Wollen und tun

Willst du was erreichen, musst Du was tun.

Tun und denken

Bevor wir wissen was wir tun, müssen wir wissen was wir denken.

( Joseph Beuys )

 

Aussprechen

Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht.

Das Rad

Wenn immer jeder nur das getan hätte was man schon immer getan hat, wäre das Rad noch nicht erfunden.

 

Bewegung

Bei jeder Bewegung ist die Richtung wichtiger als das Tempo.

 

Unruhe

Nichts verursacht so viel Unruhe wie Menschen, die sich erholen wollen.

 

Die Wahrheit

Die Wahrheit liegt ( lügt ) in der Mitte.

Nutella

Nutella hat nur wenige Vitamine, daher muss man relativ viel davon essen.

Rosen

Wenn es Rosen sind, werden sie blühen.

Fenster aufmachen

Rausgehen ist wie Fenster aufmachen, nur krasser....

Vergangen

Vergangen ist, wenn es nicht mehr weh tut.

Die Macht

Die Macht wohnt da, wo die Menschen glauben, dass sie wohnt.

Kraft kostet

Manchmal kostet es mehr Kraft etwas zu tun, als nicht zu tun.

Es kommt immer anders

Es kommt immer anders wenn man denkt.

Passfoto

Ein Passfoto ist eine Mahnung an den Körper, wie man bei ungesunder Lebensweise in 30 Jahren ausschauen wird.

 

Erfolg und Fleiß

Nur im Wörterbuch steht Erfolg vor Fleiß.

Charakter

Charakter ist wie ein Reisepass: man braucht ihn an Grenzen.

Antwort

Suche genau dort nach der Antwort, wo sich die Frage gestellt hat.

Löschen

Wenn einer nur löschen will, macht er sich ein Feuer wo keines ist.

Währung

Alles hat seinen Preis, aber nicht immer ist die Währung Geld.

Wenn der Schuh drückt

Wenn Der Schuh drückt, trenne Dich vom Schuh und nicht vom Weg.

Talent allein reicht nicht

Zu der Taufe des Prinzen wurden drei Feen geladen. Sie taten ihreAWünsche für den Prinzen kund. So wünschte ihm die erste Fee reichlich Liebe in seinem Leben, die zweite Reichtum und die dritte Schönheit.

Dann erschien plötzlich die böse Fee. Sie war wütend, weil sie nicht eingeladen wurde und sprach deshalb einen Fluch aus:

Du wirst Talent haben zu allem, was Du machen möchtest!“

Der junge Prinz wuchs zu einem schönen, reichen Mann heran, der von allen geliebt wurde, so wie es die Feen in ihren Prophezeiungen kundgetan hatten.

Aber er war auch ein ausgezeichneter Bildhauer, Maler, Musiker und Mathematiker. Doch er schaffte es nie, ein Vorhaben zu Ende zu bringen, weil er stets etwas Neues begann.

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Fragen und lernen

Wer sich fürchtet zu fragen, schämt sich zu lernen

Relativitätstheorie

Seit die Mathematik über die Relativitätstheorie hergefallen ist, verstehe ich sie selbst nicht mehr.( Einstein)

 

Irgendwann

Alles wird irgendwann einmal

Anschauen

"Schau mich nicht in diesem Ton an."

Wahrheit Weg

Ab und zu macht sich die Wahrheit auf den Weg zu einer passenden Wirklchkeit

Frauen

Ohne Frauen geht es nicht, das hat sogar Gott einsehen müssen.

Klartext

"Wer Klartext redet, riskiert verstanden zu werden."

Über den Schatten springen

"Immer wenn ich über meinen Schatten springen will, macht einer das Licht aus."

Beiilen

"Ich habe jetzt wirklich keine zeit mich zu beeilen"

Eiszapfen

Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

Gezwungen

Gezwungen ist nicht echt

konsequent

Konsequen heißt, auch einen Holzweg zu Ende gehen.

Fehler korrigieren

Wer einen Fehler macht und diesen nicht korrigiert, begeht einen Zweiten.

 

Ich bin ganz anders

Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur viel zu selten dazu.

 

Übergangslösungen

Übergangslösungen sind Untergangslösungen.

Die Umstände

Nicht die Umstände bringen Gedanken hervor, sondern die Gedanken die Umstände.

 

 

Dummheit

Je öfter eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein von Klugheit.

 

Männer und Frauen

Wenn ein Mann eine Frau versteht, kann er auch durch Null teilen.

Bei Frauen zu Männern ist es übrigens ähnlich

 

Das Wesen der Frau

Manche Männer bemühen sich ein Leben lang das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Themen, z.B. mit der Relativitätstheorie. (Albert Einstein)

 

 

Schulwissen

Das Einzige, das meinem Wissen im Weg steht, ist meine Schulbildung ( Albert Einstein )

 

Das Leben Tasche

Manchmal verlangt das Leben von uns Dinge wegzustecken, für die wir keine Taschen haben.

 

 

Kondition

Eins muss ich meiner Müdigkeit lassen, Kondition hat sie.:-)

 

Selbstironie :-)

Ich habe Amnesie und ein Deja Vu gleichzeitig.

Ich glaube, ich habe das schon einmal vergessen.:-)

 

Rücksicht :-)

Meine Nachbarn hören gute Musik – ob sie wollen, oder nicht. :-)

 

 

Selbstbetrug:-)

80 Prozent meines Lernaufwandes ist organisierter Selbstbetrug.:-)

 

 

Reue :-)

:-) Es tut mir,...ach was, ich würd´s wieder tun

:-) vermuten

Ich kann jetzt nur vermuten was ich damit meine..:-)

Probleme lösen

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind ( Albert Einstein )

 

 

 

Herausforderung

Uns selbst ehrlich zu begegnen ist wohl die größte unserer Herausforderung

 

Kopf und Herz

Die weiteste und wichtigste Reise die wir machen müssen, ist die vom Kopf ins Herz.

 

Jetzt

Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist JETZT.

 

Gedanken Zeit

Manchmal wünsche ich mir, dass meine Gedanken vor mir einschlafen, dann hätte ich auch mal Zeit für mich. ( Julia Engelmann)

 

Schöne Zeiten

_Schöne Zeiten kann man nicht genießen, sondern nur das , womit man sie ausfüllt.

Kupfer und Glas

_ Ich kann mich irren, es ist vielleicht nur Kupfer und Glas was ich für Gold und Diamanten hielt.

 

Ein gutes Buch

_Das Lesen guter Bücher gleicht einer Unterhaltung mit ihrem Verfasser

Die falsche Seite der Semmel





Die falsche Seite der Semmel

Ein altes Ehepaar feierte nach langen Ehejahren seine goldene Hochzeit. Während sie am Frühstückstisch saßen, dachte die Frau: „ Schon seit 50 Jahren nehme ich immer Rücksicht auf meinen Mann und gebe ihm den knusprigsten Teil des Brötchens. Heute möchte ich endlich auch einmal diese Delikatesse genießen.“ Sie strich auf den oberen Teil des Brötchens Butter und gab die untere Hälfte ihrem Mann.

Entgegen all ihren Erwartungen war er sehr erfreut, küsste ihre Hand und sagte: „Mein Schatz, du hast mir gerade die größte Freude dieses Tages gemacht. Schon 50 Jahre lang habe ich die untere Hälfte eines Brötchens nicht mehr gegessen, obwohl ich sie am liebsten mag. Ich dachte immer, dass du sie haben darfst, weil du sie so gerne isst.“

~Verfasser unbekannt~

 

Das kleine Eselchen

Es war einmal ein kleines Eselchen.......

das lebte auf einem Bauernhof mitten auf dem Lande zusammen mit einer Kuh, einem Schaf, einem Hahn und einem Schwein in einem gemütlichen Stall.

Jedes Jahr um die gleiche Zeit, stellte Eselchen fest, dass die Bauernleute geschäftig hin und her liefen. Der Hof wurde sauber gemacht, die Fenster festlich geschmückt, der Bauer holte einen Tannenbaum aus dem Wald.
Für die Gans Frieda war es auch jedes Mal ein Stress. Sie wurde zuerst gejagt, dann auf einen Holzpfosten gesetzt. Dann kamen die Bauernkinder und heulten und dann brachte der Bauer Frieda wieder zurück in ihren Stall. Das geschah jedes mal so, schon seit vielen, vielen Wintern. An einem ganz bestimmten Abend kamen dann viele Freunde, Verwandte und andere Gäste und brachten lustig verpackte Päckchen mit.
Als Eselchen feststellte, dass es wohl mal wieder soweit war und dieses geschäftige Treiben auf dem Hof wieder einsetzte, sagte es zu seinen Freunden im Stall: "Ich würde auch so gerne einmal so viele Freunde haben und so viele Geschenke bekommen - und vor allem einen riesengroßen Sack Mohrrüben."

Die Freunde, die Eselchen sehr mochten, weil es eigentlich die härteste Arbeit am Hof verrichten musste - nämlich die schweren Karren mit dem Futter in den Stall zu fahren - berieten sich, als Eselchen einmal unterwegs war und beschlossen, ihm in diesem Jahr eine große Freude zu machen. Jeder überlegte, was er Eselchen schenken könnte und stob dann davon, um es zu besorgen.
Es war wieder einmal Abend, die Lichter im Bauernhaus wirkten vom Schnee auf dem Hof noch heller. Viele Gäste kamen, und brachten, wie in jedem Jahr viele schöne Sachen mit. Seufzend stand Eselchen an der Stalltüre und sah dem lustigen und bunten Treiben zu.

Ein Tränchen kullerte über das struppige Fell und gefror gleich, als es in den Schnee fiel.

Plötzlich hörte es, wie im Stall heftig gescharrt und gewispert wurde und als es sich umdrehte, standen seine Freunde alle um einen großen Berg Geschenke herum und strahlten. "Die sind alle für Dich, Eselchen. Weil Du uns das ganze Jahr über immer unser Futter in den Stall bringst und so lieb zu uns bist."
Eselchen war überwältigt. "Alles für mich?" fragte es und fing schon an, die Geschenke auszupacken. Da gab es einen Kamm vom Schwein, einen Schlitten vom Schaf, eine Dose mit Linsen von der Kuh und einen Sack Morrüben vom Hahn. Sie hatten alles auf dem Hof gefunden und für Eselchen schön verpackt in Säcken mit Schleifchen versehen.
Eselchen freute sich riesig und konnte gar nicht genug "Danke" sagen.
Danach saßen Sie alle beisammen und hörten dem Gesang aus dem Bauernhaus zu.
Dabei dachte Eselchen so für sich: "Was soll ich mit einem Kamm, ein Eselchen kämmt sich doch nicht. Und was soll ich mit einem Schlitten, ich kann doch gar nicht Schlitten fahren. Was mache ich mit der Dose Linsen, schmecken würde es mir vielleicht schon, doch wie soll ich die Dose aufbekommen. Und wenn ich so die ganzen Morrüben auf einmal esse, wird mir schlecht.
Etwas nachdenklich und auch ein bisschen traurig ging Eselchen schlafen.



Mitten in der Nacht kam die Gans Frieda in den Stall und legte sich neben Eselchen zum schlafen. "Du, Frieda, ich habe heute viele Geschenke bekommen, aber irgendwie so richtig froh und glücklich bin ich trotzdem nicht. Was kann das bloss sein?"
Frieda, die sehr klug und erfahren war sagte daraufhin: "Eselchen, Du hast dich blenden lassen und dabei das allerwichtigste am Weihnachtsfest vergessen".

"Was denn?" fragte Eselchen. "Dass Du gute Freunde hast, die Dich lieben und die alles für Dich tun würden. Und Liebe, Liebe, Eselchen, das ist der Sinn des Weihnachtsfestes!" erwiderte Frieda.

( Autor leider unbekannt )

Einer meiner Lieblingssprüche

 Wenn Du versuchst es allen recht zu machen, hast Du definitiv einen vergessen.

 

Beste Freunde

Wenn Du richtig laut lachst, vor dem Sprechen nicht nachdenkst und es Dir egal ist wie Du aussiehst, bist Du wahrscheinlich mit Deinen besten Freunden unterwegs.

 

Glück

Glück ist, Zeit mit einem Menschen zu verbringen, der aus einem ganz normalen Tag etwas ganz besonderes macht.

 

normal sein

Wenn Dir jemand sagt, dass Du nicht “Normal“ bist, dann weißt du, dass Du auf dem richtigen Weg bist.

 

Was wichtig ist

Begreife was Dir wichtig ist, dann wirst Du sehen, wie viele Dinge im Leben eigentlich keine Bedeutung haben.

 

Gefühle

Gefühle zu beschreiben ist, wie Worte zu erfinden die es nicht gibt.

 

Sei Du selbst

DU BIST – WIE ALLES WAS IST – EIN TEIL DES GANZEN.
Und das GANZE lebt durch die Vielfalt des Einzelnen.

Sei, der DU bist!
Wenn du ein Tannenbaum bist, macht es keinen Sinn, Äpfel tragen zu wollen.
Wenn du ein Pferd bist, macht es keinen Sinn, wenn du bellen möchtest.
Es macht auch keinen Sinn, im Winter blühen zu wollen, wenn du ein Baum bist...

Bist du ein Fisch, gehörst du ins Wasser.
Bist du ein Vogel, dann sollst du fliegen!

Wenn du wirklich DU bist – ehrlich und authentisch - ist die Wahrscheinlichkeit,

dass du glücklich bist, am größten!

Deshalb hab’ Vertrauen, lass’ es fließen – lass’ DICH fließen.

Lebe DICH – lebe DEINE Träume – trau’ DICH - und alles fließt!

 

Schweigen

 Besser schweigen und als Narr erscheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen.

(Abraham Lincoln)

Worte

Es gibt Menschen die Worte nur zu dem Zweck benutzen um ihre Gedanken zu verstecken.

 

Wissen

 Wer viel weiß, der weiß viel.

 

 

Schicksal

Die Liebe ist unser wahres Schicksal.

Wir finden den Sinn des Lebens nicht allein – wir finden ihn nur miteinander

 

Probleme

 Man sollte immer versuchen vor die Welle der Probleme zu kommen.

 

Die Dummheit anderer

Lache nie über die Dummheit anderer sie sind Deine Chance.

Kinderzimmer aufräumen

Ein Kinderzimmer aufzuräumen, während die Kinder noch da sind, ist ungefähr so, als wenn Du Dir die Zähne putzt während Du Nutella isst.

 

Der Prinz

Ich brauche keinen Prinzen der einen Drachen tötet, sondern einen der mich liebt, wenn ich zum Drachen werde..... :-)

 

Regen

Manche Menschen spüren den Regen, andere werden nur nass.

Verstehen

Jeder versteht nur das was er versteht.

Das Sterben

Das Sterben ist bitter, doch der Gedanke sterben zu müssen ohne gelebt zu haben ist unerträglich.

( Erich Fromm )

 

Nichts bleibt so wie es ist

Nichts bleibt so wie es ist; entweder wird es schlechter, oder besser

,..... oder anders.....

 

 

Aussprechen

Was Du nicht denken willst, solltest Du auch nicht aussprechen.

( Nach Josef Schmidt )

Die Qualität der Sprache

Wer spricht, erzeugt Atmosphären, in denen andere leben müssen

Srechen

Wer spricht sollte wissen, was er sagt.

Konstanze

Die einzige Konstanze im Universum ist die Veränderung. ( Heraklit )

Krisen

Krisen haben auch was Gutes:

Sie geben Denkanstöße für Verbesserungen.

Deine Lehrer

Betrachte Deine Mitmenschen als Lehrer...so oder so...

Die Welt verbessern

Wenn Du in dieser Welt wirklich was verbessern willst, dann fang bei Dir an.

Bitte Deines Kindes

Bitte Deines Kindes

 

Sei nicht inkonsequent.Dies verwirrt mich so, dass ich umso mehr versuche, wo ich kann, meinen Willen durchzusetzen.

Falle nicht auf meine Herausforderungen herein, wenn ich Dinge sage und tue, nur um Dich aufzuregen, denn sonst werde ich versuchen, noch mehr solche „Siege“ zu erringen.

Tue nichts für mich, was ich selber tun kann, denn sonst bekomme ich das Gefühl, ein Baby zu sein und ich könnte Dich auch weiterhin in meine Dienste stellen.

Versuche nicht, mein Benehmen noch während der Aufregung mit mir zu besprechen. Aus irgendwelchen Gründen ist mein Gehör zu dieser Zeit nicht sehr gut und meine Mitarbeit ist sogar noch schlechter. Es ist in Ordnung, das Erforderliche zu unternehmen, aber lass uns erst später darüber sprechen.

Gib mir nicht das Gefühl, dass meine Fehler Sünden seien. Ich muss lernen, Fehler zu machen ohne das Gefühl, dass ich nicht gut bin.

Nörgle nicht. Wenn Du es tust, muss ich mich davor schützen, indem ich taub erscheine.

Vergiss nicht, dass ich gerne Dinge ausprobiere. Ich lerne davon; bitte gewöhne mich daran.

Schütze mich nicht vor unangenehmen Folgen. Es ist nötig, dass ich aus Erfahrungen lerne.

Beachte meine kleinen Wehwehchen möglichst wenig. Wenn ich zu viel Aufmerksamkeit für sie bekomme, kann ich lernen, Vorteile in der Krankheit zu sehen.

Glaube nicht, dass es unter Deiner Würde ist, Dich bei mir zu entschuldigen. Eine ehrliche Entschuldigung gibt mir ein überraschend warmes Gefühl für Dich.

Mach Dir keine Sorgen, wenn Du nicht allzu viel Zeit für mich hast. Es kommt darauf an, wie wir die Zeit, die Du hast, miteinander verbringen.

Denke daran, dass ich vom Beispiel mehr lerne als von der Kritik.

 

Deine Gedanken

Nutze deine Zeit

"Verschiebe nicht auf Morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat"
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller

Um den Wert eines Jahres zu erfahren: Frage einen Menschen, der nur noch ein Jahr zu leben hat.

Um den Wert eines Monats zu erfahren: Frage eine Mutter, die ihr Kind einen Monat zu früh geboren hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren: Frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.

Um den Wert eines Tages zu erfahren: Frage einen Menschen, der auf seine Heimreise wartet.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren: Frage eine Braut, die auf ihren Bräutigam wartet

Um den Wert einer Minute zu erfahren: Frage einen Menschen, der seinen Bus, Zug oder sein Flugzeug verpasst hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren: Frage einen Menschen, der einen Unfall überlebt hat.

Um den Wert einer Zehntelsekunde zu erfahren: Frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit ist das unflexibelste Gut, das wir Menschen haben. Jeder von uns hat jeden Tag 24 Stunden. Wir können diese Zeit nicht speichern, sondern sie nur ausgeben. Die Zeit kehrt nie zurück!

 

Selbstbewusst

Wer "selbst-bewusst" lebt, braucht niemandem etwas beweisen

Belohnung

Du wirst im Leben nichtdafür belohnt wozu Du imstande bist, sondern dafür was Du tust

Fehler

Wenn Du keine Fehler machst, dann machst Du es Dir zu leicht

Schwächen

Sei tolerant zu Deinen Schwächen

Liebe und Du

Ich liebe Dich nicht nur weil Du so bist wie Du bist, sondern auch, weil ich bin wie ich bin wenn ich bei Dir bin.

( Roy Crott )

Belanglosigkeiten

Lerne Belanglosigkeiten erkennen und vergiss sie

Dein Leben

Dein Leben ist das, was Du von ihm denkst.

 

Der König und seine zwei Söhne

Ein König hatte zwei Söhne. Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen des Landes und rief seine beiden Söhne herbei. Er gab jedem der beiden fünf Silberstücke und sagte: Ihr sollt für dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend füllen. Womit, ist eure Sache."  Die Weisen sagten: "Das ist eine gute Aufgabe."

Der älteste Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, wo die Arbeiter dabei waren, das Zuckerrohr zu ernten und in einer Mühle auszupressen. Das ausgepresste Zuckerrohr lag nutzlos umher.  Er dachte sich: "Das ist eine gute Gelegenheit, mit diesem nutzlosen Zeug die Halle meines Vaters zu füllen." Mit dem Aufseher der Arbeiter wurde er einig, und sie schafften bis zum späten Nachmittag das ausgedroschene Zuckerrohr in die Halle. Als sie gefüllt war, ging er zu seinem Vater und sagte: Ich habe deine Aufgabe erfüllt. Auf meinen Bruder brauchst du nicht mehr zu warten. Mach mich zu deinem Nachfolger."  Der Vater antwortet: Es ist noch nicht Abend. Ich werde warten."

Bald darauf kam auch der jüngere Sohn. Er bat darum, das ausgedroschene Zuckerrohr wieder aus der Halle zu entfernen. So geschah es. Dann stellte er mitten in die Halle eine Kerze und zündete sie an. Ihr Schein füllte die Halle bis in die letzte Ecke hinein.

Der Vater sagte: "Du sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat fünf Silberstücke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu füllen. Du hast nicht einmal ein Silberstück gebraucht und hast sie mit Licht erfüllt. Du hast sie mit dem gefüllt, was die Menschen brauchen."
 

Glücklich


Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.

Klug oder Weise

Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen.

Lachen

Wer nicht lachen kann, ist nicht ernst zu nehmen.

Wo bist Du

Ich laufe durch die Straßen Deiner Stadt.

Ich streife durch Deine Träume.

Ich beobachte Dich durch die Augen Deiner Mitmenschen.

In jedem Buch, das Du liest, hinterlasse ich Dir verborgene Zeichen meiner Sehnsucht.

Die Schneeflocken im Winter, zart schmelzend auf Deinen Wimpern – einer meiner Versuche, Dich wach zu küssen.

Mit dem ersten Frühlingswind streichle ich sanft über Deine Haut.

Mit jedem Deiner Atemzüge liebkose ich Dich von innen.

In jeder Sekunde Deines Seins stehe ich rufend, drängend, bebend vor dem Haus Deiner Seele.

Ich klopfe auf tausend verschiedene Weisen an Deine Tür.

Laut wie der Schrei eines wütenden Kindes und still wie die Ewigkeit des Alls.

Wild und fordernd zerre ich an Dir, um Dich im nächsten Augenblick zu umarmen.

Ich habe keine Wahl.

Ich werde nichts unversucht lassen.

Bis Du mir öffnest – weit und bedingungslos.

Bis Du mir alles schenkst, was Du hast und was Du bist.

 

Wo bist Du?

 

Ich brauche Dich.

 

Dein Leben

 

(Veit Lindau, aus dem Buch: Manifest für das Leben )

Bitte deines Kindes

Bitte Deines Kindes

 

Sei nicht inkonsequent.

Dies verwirrt mich so, dass ich umso mehr versuche, wo ich kann, meinen Willen durchzusetzen.

Falle nicht auf meine Herausforderungen herein, wenn ich Dinge sage und tue, nur um Dich aufzuregen, denn sonst werde ich versuchen, noch mehr solche „Siege“ zu erringen.

Tue nichts für mich, was ich selber tun kann, denn sonst bekomme ich das Gefühl, ein Baby zu sein und ich könnte Dich auch weiterhin in meine Dienste stellen.

Versuche nicht, mein Benehmen noch während der Aufregung mit mir zu besprechen.

Aus irgendwelchen Gründen ist mein Gehör zu dieser Zeit nicht sehr gut und meine Mitarbeit ist sogar noch schlechter.

Es ist in Ordnung, das Erforderliche zu unternehmen, aber lass uns erst später darüber sprechen.

Gib mir nicht das Gefühl, dass meine Fehler Sünden seien.

Ich muss lernen, Fehler zu machen ohne das Gefühl, dass ich nicht gut bin.

Nörgle nicht.

Wenn Du es tust, muss ich mich davor schützen, indem ich taub erscheine.

Vergiss nicht, dass ich gerne Dinge ausprobiere.

Ich lerne davon; bitte gewöhne mich daran.

Schütze mich nicht vor unangenehmen Folgen.

Es ist nötig, dass ich aus Erfahrungen lerne.

Beachte meine kleinen Wehwehchen möglichst wenig.

Wenn ich zu viel Aufmerksamkeit für sie bekomme, kann ich lernen, Vorteile in der Krankheit zu sehen.

Glaube nicht, dass es unter Deiner Würde ist, Dich bei mir zu entschuldigen.

Eine ehrliche Entschuldigung gibt mir ein überraschend warmes Gefühl für Dich.

Mach Dir keine Sorgen, wenn Du nicht allzu viel Zeit für mich hast. Es kommt darauf an, wie wir die Zeit, die Du hast, miteinander verbringen.

Denke daran, dass ich vom Beispiel mehr lerne als von der Kritik.