Kinder

Kinder lernen mehr von dem was Du bist, als von dem was Du lehrst

Normal

Ich habe einmal versucht normal zu sein, es waren die zwei schlimmsten Minuten meines Lebens...

Bewußtsein

Ich glaube nicht, dass das Bewußtsein vom Gehirn erzeugt wird. Ich glaube, dass das Gehirn eher ein Empfänger des Bewußtseins ist. ( Graham Hancock )

Die Meinung anderer

Du verbringst zu viel Zeit damit, Dir Gedanken zu machen, was andere Leute von Dir denken...

Ein Löwe macht sich keine Sorgen über die Meinung eines Schafes.

Die Reise des Lebens

Nicht jeder wird Deine Reise verstehen, das ist in Ordnung, denn es ist nicht ihre Reise, die Sinn machen soll, es ist DEINE

 

 

 

Der kluge Esel

Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen. Mitleidserregend schrie das Tier Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der Anstrengung wert sei, den Esel zu retten.

Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen. Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu füllen. Sofort erkannte der Esel, was da gespielt wurde und schrie herzzerreißend.
Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung aller plötzlich nach. Einige Schaufelladungen später schaute der Bauer in den Brunnen hinunter und was er sah, erstaunte ihn sehr.
Mit jeder Schaufel Erde, die auf seinen Rücken landete, tat der Esel etwas Erstaunliches: er schüttelte sie ab und stellte sich darauf. Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde hinunterschaufelten, so schüttelte er auch diese ab und stieg dabei Schritt für Schritt höher. Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zum Erstaunen aller die Vorderbeine des Esels über dem Brunnenrand - und schließlich sprang das ganze Tier heraus.
Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf Dir abladen. Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es als Treppe nach Oben zu benutzen. Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in einen Trittstein verwandeln und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.

Gib nur nie auf!

( Unbekannt )

 

Wunder

Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur,
sondern nur im Gegensatz zu dem,
was wir über die Natur wissen.

 

Die Schönheit

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.

( David Hume )

Handling

Wenn ich weiß wer ich bin kann ich viel besser mit mir umgehen.

 

Herz und Kopf

Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammen zu arbeiten. In meinem Fall verkerhren sie noch nicht einmal auf freundschaftlicher Basis.

( Woody Allen )

Ich

Das JA zum ich beginnt mit der Übung NEIN zu sagen

Erfahrung

Erfahrung heißt garnichts, man kann eine Sache auch 35 Jahre lang falsch machen.

( Kurt Tucholsky )

Glück und Unglück

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,

Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

( Willhelm Busch )

Ein Schiff bauen

Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Pläne zu machen, Arbeit zu verteilen, Werkzeuge zu holen und Holz zu schlagen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. Dann bauen Sie das Schiff von alleine.

( Antoine de Saint Exupery )

 

Leben

Lebe so, dass Du nie sagen mußt: "Derjenige der ich bin, grüßt traurig den, der ich sein könnte"

Konsequenzen

Tu es, oder tu es nicht - beides hat Konsequenzen

Gedanken

Einem der viel nachgedacht hat, erscheint jeder neue Gedanke den er hört oder liest, sofot in Gestalt einer Kette

( Nietsche )

Meinung

Und von wem haben Sie Ihre Meinung?

Geist

Der Geist ist wie ein Fallschirm, er funktioniert nur wenn er offen ist.

( Josef Schmidt )

Lernen

Wenn Du am Ertrinken bist, dann ist es zu spät um Schwimmunterricht zu nehmen.

( Werner Sprengler )

Erfolg

Die Erfolge im Leben hängen sehr wesentlich davon ab, was man aus seinen Mißerfolgen macht.

( Josef Schmidt )

Körpersprache

Dein Körper spricht so deutlich, dass ich nicht höre was Du sagst.

( Samy Molcho )

Besatzung

Es gibt keine Passagiere auf dem Raumschiff Erde, jeder gehört zur Besatzung.

( Marshall M. Juhan )

Schöne Momente

Die schönsten Momente im Leben kann man nicht planen - man muß sie geschehen lassen.

( Ilse Heibl )

Macht

Die Gegenwart ist eine mächtige Göttin

( Tasso )

Tadellos

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.

( Albert Einstein )

Wahrheit

Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit

Die Welt verändern

Wer sagt, er könne die Welt nicht verändern vergißt, dass er selbst ein Stück Welt ist, und dieses Stück kann er verändern.

( Uli Päcklein )

Das Leben

Es ist nicht wichtig wie schnell man ankommt. Wenn man einen Umweg macht, findet Dein Leben trotzdem statt.

( Weisheit der Inuits aus " Der Schwarm" von Frank Schatzing )

Du

Denk von Dir was Du willst - Du hast immer recht.

Zufall

Alle Zufälle des Lebens sind Matrerialien, aus denen wir machen können was wir wollen.

Theorie und Praxis

Gibt es einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis?

Ja,  in der Tat

Genie

Wenn das wahr ist, dass man aus seinen Fehlern lernt, bin ich bald ein Genie.

Herz

Sein Herz zu verlieren ist die beste Art zu entdecken, dass man eins hat.

Erfahrungen

Wir glauben Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns.

Eine gute Idee

Einer guten Idee ist es egal wer sie hat.

( aus der Schwarm )

Freude

Freude ist frei von Konservierungsmittel; sie ist zum sofortigen Verbrauch bestimmt.

( Hebbel )

 

 

Übers Wasser gehen

Drei Mönche beschlossen zusammen zu meditieren. Sie saßen nebeneinander am Ufer eines Sees und schlossen die Augen in Konzentration. Plötzlich stand der erste Mönch auf und sagte: Ich habe mein Kissen vergessen. Er sprang auf das Wasser und lief, nicht zu fassen, über den See zu ihrer Hütte am anderen Ufer.

Als er zurückkam, stand der zweite Mönch auf und sagte: Ich vergaß,

meine Unterwäsche zum Trocknen aufzuhängen. Er lief seelenruhig über

den See und kam auf die gleiche Weise zurück.

Der dritte Mönch hatte die beiden ersten aufmerksam beobachtet bei

dem, was er für einen Test seiner Fähigkeiten hielt. Sollten euere Fähigkeiten soviel weiterentwickelt sein als meine? Ich kann mit allem mithalten, was ihr beiden vorführt!

Mit diesen Worten sprang er auf, um auch über den See zu laufen. Prompt versank er im tiefen Wasser.

Dies konnte den Yogi nicht abschrecken. Er stieg aus dem Wasser und

versuchte es wieder, und versank wieder. Er stieg noch einmal heraus und versuchte es noch einmal, und immer wieder versank er. Das wiederholte sich, und die anderen beiden Mönche schauten zu.

Nach einiger Zeit wandte sich der zweite Mönch an den ersten und fragte: Was meinst Du? Sollen wir ihm sagen, wo die Steine liegen?

Die Rose

Von Rainer Maria Rilke gibt es aus der Zeit seines ersten Pariser Aufenthaltes diese
Geschichte:
Gemeinsam mit einer jungen Französin kam er um die Mittagszeit an einem Platz vorbei, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt. Ohne zu irgendeinem Geber je aufzusehen, saß die Frau immer am gleichen Ort. Rilke gab nie etwas; seine Begleiterin gab häufig ein Geldstück.
Eines Tages fragte die Französin verwundert nach dem Grund, warum er nichts gebe, und Rilke gab zur Antwort: »Wir müssten ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand.« Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen. Da geschah etwas Unerwartetes: die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich mühsam von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes, küsste sie und ging mit der Rose davon.
Eine Woche lang war die Alte verschwunden. Nach acht Tagen saß sie plötzlich wieder wie früher am gewohnten Platz. Sie war stumm wie damals.
»Aber wovon hat sie denn all die Tage, da sie nichts erhielt, nur gelebt?«, fragte die Französin. Rilke antwortete: »Von der Rose... «

Als ich mich selbst zu lieben begann

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man 'VERTRAUEN'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man 'AUTENTHISCH-SEIN'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man 'REIFE'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man 'EHRLICHKEIT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das 'GESUNDEN EGOISMUS',
aber heute weiß ich, das ist 'SELBSTLIEBE'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man 'DEMUT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es 'BEWUSSTHEIT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute 'HERZENSWEISHEIT'.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!

(Charlie Chaplin
an seinem 70.Geburtstag am 16.April 1959)

 

Veränderung (Lichtenberg)

„Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll."

Georg Christoph Lichtenberg

Hoffnung

Hoffnung, ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass es gut ist, egal wie es ausgeht.

( Vaclav Havel )